यह उत्साहहीन ist, verehrte Leserin, verehrter Leser, wie das Wort „Maske“ in unserer Zeit seine Unschuld verloren hat – wenn es je eine besaß. Denn Masken waren einmal das, was man zu Karneval trug: ein Stück Stoff oder Pappmaché, ein Blickloch, ein Band im Nacken, und damit: Erlaubnis. Erlaubnis, die Regeln zu verletzen, ohne die Person zu gefährden; Erlaubnis, etwas zu sagen, das man sonst nicht sagen dürfte; Erlaubnis, einmal nicht sich selbst zu sein, जबकि man sich selbst, wie man weiß, nicht immer gut bekommt.
Heute aber trägt man Masken, um Regeln zu befolgen; man trägt sie, um die Person zu schützen, und man schützt die Person, indem man sie verbirgt. Man trägt Masken aus Hygiene, aus Vorsicht, aus Pflicht; man trägt Masken aus Angst; und es ist eine der ironischen Leistungen der Moderne, dass sie sogar die Angst in ein Accessoire verwandeln kann.
In Venedig ist das Wort „Maske“ freilich noch älter, und seine Ältheit macht es gefährlicher. Denn Venedig hat Masken nicht nur als Festschmuck gekannt, sondern als Lebensform. Masken gehören hier nicht bloß zum Karneval, sie gehören zur Stadt: zur Art, wie sie sich zeigt und verbirgt; wie sie Verfall als Schönheit ausstellt und Schönheit als Verfall versteckt; die Art, wie sie den Geruch der Fäulnis mit Parfüm mischt und dann so tut, als sei es nur ein Duft.
Hans Castorp ने यह सब Begriffen में नहीं सोचा – er war ja nicht der Mann der Begriffe, sondern der Empfindungen –, aber er spürte es, sobald er am Morgen die Augen öffnete.
हवा schwer थी. Sie war nicht kalt wie oben, nicht sauber wie oben, nicht auf die Art „gesund“, wie ein Prospekt es behauptet; sie lag im Zimmer wie ein feuchtes Tuch. Hans Castorp एक पल स्थिर पड़ा रहा, nicht aus Müdigkeit, sondern aus jener vorsichtigen Trägheit, die man entwickelt, wenn man in einem fremden Klima aufwacht und noch nicht weiß, ob der Körper es als Freund oder Feind behandeln wird.
बाहर पानी gluckste.
Es gluckste nicht laut; es gluckste, als wolle es nicht stören, und genau das war es, was störte. Denn Geräusche, die sich entschuldigen, sind oft die hartnäckigsten.
Hans Castorp ने हाथ घुमाया.
अंगूठी glänzte.
वह leuchtete नहीं – er war nicht einer dieser grellen, protzigen Bildschirme, die das Handgelenk zur Litfaßsäule machen. Er war diskret, beinahe höflich. Und doch war er, in seiner Diskretion, ein Auge: ein Auge, das niemals schläft, auch wenn der Träger schläft.
Hans Castorp ने tippte.
संख्याएँ erschienen.
वे freundlich थीं.
उन्होंने कहा:
Schlaf: 6 Stunden 28 Minuten.
REM: 17 %.
Wachzeiten: 2.
Stressindikator: erhöht.
उसने इन Ziffern से बने वाक्यों को घूरा.
उसे ऐसा नहीं लगा wie jemand, der „6 Stunden 28 Minuten“ geschlafen hat. उसे ऐसा लगा wie jemand, der in einer feuchten Luft gelegen hat, die sich wie ein Traum anfühlt. और उसने सोचा – und das war schon System 2, weil es Mühe machte –, dass Zahlen in dieser Stadt anders sind. Hier unten, wo das Wasser die Zeit trägt, wirken selbst präzise Werte wie Masken: Sie tun so, als seien sie Wahrheit, und sind doch nur eine Form.
उसने अंगूठी nicht abgesetzt.
उसने उसे कभी nicht abgesetzt.
Das ist, verehrte Leserin, verehrter Leser, vielleicht der erste Hinweis darauf, dass eine Maske nicht immer das ist, was man aufsetzt; manchmal ist es das, was man nicht absetzt.